Abhängig von der Infiltrationstiefe des Tumors in die Speiseröhrenwand unterscheidet man verschiedene Krankheitsstadien (T1-T4). Das Tumorstadium korreliert eng mit der Prognose, auch hängt die jeweilige Therapie von diesem ab. In der Regel gilt ferner „je weiter die Tumorlokalisation vom Mund entfernt ist, desto besser ist die Prognose“. Am günstigsten ist das Stadium T1a M0. Da …

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Gebräuchliche akute Darmentzündungen, die zumeist bakteriell, viral, durch Pilze, Parasiten, Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder medikamentös (z.B. Antibiotika) bedingt sind, gehen mit keinem erhöhten Krebsrisiko einher. Es gibt allerdings zwei bestimmte Formen einer chronischen Darmentzündung, die nicht heilbar sind und nach jahrelangem Verlauf auch mit einem erhöhten Dickdarmkrebsrisiko vergesellschaftet sind. Die Ursache für die Krebsentstehung sind dabei das …

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Das Problem bei Dickdarmkrebs stellt die Tatsache dar, dass charakteristische Frühsymptome fehlen. Symptome treten meist erst bei fortgeschrittener Erkrankung auf. Daher kommt den Tumor-Vorsorgeuntersuchungen so viel Bedeutung zu (siehe unten). Lokale Symptome bei Dickdarmkrebs Blutbeimengungen im Stuhl Anhaltende Änderungen der Stuhlgewohnheiten (Durchfall / Verstopfung) Bauchschmerzen, meist krampfartig Darmverschluss (Ileus) Allgemeinsymptome bei Dickdarmkrebs ungewollter Gewichtsverlust Leistungsknick …

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Ein Experte für Bauchspeicheldrüsenkrebs sollte ein erfahrener klinischer Onkologe sein, der über ausreichende gastroenterologische Kenntnisse verfügt (Additivfach Gastroenterologie) in einem Onkologischen Schwerpunkts Zentrum (v.a. für Bauchspeicheldrüsenkrebs) tätig ist in welchem regelmäßig interdisziplinäre Pankreaskarzinom-Tumorboards stattfinden. Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine schwerwiegende, an Häufigkeit zunehmende Erkrankung, die sich meist frühzeitig in die Lymphdrüsen und benachbarten Strukturen (Gallenwege, Zwölffingerdarm und …

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Patienten, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, bedürfen einer speziellen Ernährung. Dies beruht auf der Tatsache, dass durch die fehlende bzw. unzureichende Produktion der Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse bestimmte Nahrungsbestandteile nicht mehr verdaut werden können. Nicht selten ist auch der Zuckerhaushalt durch die Erkrankung beeinträchtigt, manchmal kann sogar ein Diabetes auftreten, der einer speziellen Diät und Insulintherapie bedarf.

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